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News 11-2017

 

 


Spendenaktion 2016 siehe hier


Wir haben an folgenden Tagen geschlossen:

Weihnachten geschlossen: 23.12.2017-01.01.2018

 


Hg Sonde

Quecksilber-Emissionsmessung nach PS 12B und 30 B

Wird die Quecksilber-Emissionsmessung künftig mit Adsorptionsröhrchen stattfinden?

  • In ein beheiztem Absaugrohr werden zwei Adsorptionsröhrchen beheizt. Durch gezielte Anordnungen wird eine Erwärmung über 130 °C vermieden.
  • Das Rauchgas kommt zuerst mit den Adsorptionsröhrchen in Kontakt. Verluste in der Probenahmesonde werden ausgeschlossen.
  • Gepaarte Adsorptionsröhrchen für höchste QA-Anforderungen (relative Abweichung der Ergebnisse der beiden Adsorptionsröhrchen maximal 10%).
  • Das Verfahren ist universell einsetzbar (unabhangig von der Quecksilberkonzentration im Abgas), da Probenahmedauer und die Absaugrate angepasst werden können.
  • Absaugsonde mit Staurohr und Thermolement zur Volumenstrommessung.

Die Adsorptionsröhrchen bestehen aus drei mit Quarzwolle voneinander getrennten Bereichen:

  1. Adsorptionsbereich zur Auswertung.
  2. Kontrollbereich für den Durchbruch ≤ 5% der gesammelten Masse vom ersten Bereich.
  3. Spikebereich (QA mit geforderter Wiederfindungsrate von 75 – 125%).
  • Wir bieten diese Probenahmesonden schon jetzt an. Informationen.

EN 16911 und die Folgen

In der EN 16911 werden die Anforderungen an Staurohren für die Messung der Strömungsgeschwindigkeit definiert. Dabei wird im Anhang A.2.1.5 nur drei L-Staurohre beschrieben, für das S-Pitot aber keine exakten Maße vorgegeben. Die Staudrucksonde muss lediglich den Anforderungen im Abschnitt 8, Tabelle 3 entsprechen. Unter Punkt 5.2 der Norm wird auf die ISO 10780 und ISO 3966 verwiesen, in denen die genauen Anforderungen und Maße von L- oder S-Pitot Rohren beschrieben werden. In der ISO 10780 wird auch die Anforderungen für die Kombinationssonde (Staudrucksonde mit Entnahmesonde) beschrieben.

Unsere Staudrucksonden und das S-Pitot der Kombinationssonde erfüllen die Vorgaben dieser Normen!

Grundsätzlich verlangt die EN 16911 eine kalibrierte Staudrucksonde. Inwieweit eine nach der ISO 10780 oder ISO 3966 gefertigte Sonde plötzlich keinen konstanten Faktor mehr haben soll und deshalb über einen gesamten Strömungsbereich einkalibriert werden muss, ist nicht nachvollziehbar.

Bislang kann folgendes festgehalten werden:

  1. Die Überwachungsbehörden verlangen für die Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit eine Staudrucksonde nach den Vorgaben der EN 16911.
  2. Für die Einstellung der isokinetischen Absaugung (mit einem Toleranzbereich von -5 bis +15 %) kann eine nach der ISO 10780 gefertigte Staudrucksonde neben der Entnahmesonde verwendet werden. Bislang ist kein Fall bekannt, in dem verlangt wurde, dass diese Staudrucksonde einkalibriert sein muss.
  3. Der Nachweis der Kalibrierung der Staurohre kann gemäß Abschnitt A.2.2.2 durch ein Herstellerzertifikat -also von uns- erfolgen und eine Wiederholung ist nur bei mechanischer Beschädigung notwendig.

Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen zu diesem Thema mit.


 

Aktion Spenden statt Präsente 2016/2017Ärzte ohne Grenzen

Folgende Organisationen erhielten auch diesmal wieder Geldspenden aus dem Erlös 2016 der Paul Gothe GmbH:

  • Ärzte ohne Grenzen e.V. Informationen  hier
  • Hospizdienst Mandala e.V. Ambulante Hospizarbeit, Informationen  hier

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen unseren Kunden bedanken und Ihnen beste Wünsche und ein erfolgreiches Jahr wünschen.